Augen auf beim Wassersport – Stand Up Paddling und seine Gefahren

Stand Up Paddling wird Jahr für Jahr beliebter. Obwohl der Sport so leicht und unkompliziert aussieht kann man sich gerade als Anfänger kleinere Verletzungen zuziehen. Wie Sie diese behandeln bzw. vorbeugen können erfahren Sie hier:

Abb.: Pixabay

Welche Verletzungen können auftreten?

Relativ leicht kann man sich Prellungen oder Hämatome holen, indem man stürzt. Insbesondere wenn man auf das Board fällt, kann es zu Abschürfungen oder blauen Flecken kommen. Da man relativ nah am Ufer fährt können sich Sportler bei Stürzen an spitzen Steinen oder Ästen im Wasser verletzen. Sonnenbrand und Muskelkater sind zwar keine Verletzungen in dem Sinne, können aber trotzdem schmerzhaft und vor allem nervig sein.

Abb.: Pixabay

Was tun bei Verletzungen bzw. wie kann Verletzungen vorgebeugt werden?

Wer Muskelkater vorbeugen möchte sollte sich vor dem Aufsteigen auf das Board entsprechend aufwärmen. Auch hilfreich sind Sportlernahrungsergänzungsmittel mit einem hohen Magnesiumanteil. Für diejenigen, die auf das Tragen eines Neoprenanzugs verzichten wollen, sich aber trotzdem vor Sonnenbrand schützen möchten, führt kein Weg an einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor vorbei. Und immer fleißig nachcremen!

Um leichte Verletzungen versorgen zu können, sollten neben Sonnencreme auch noch Desinfektionsmittel, Pflaster, Kompressen und Mullbinden mit in den Rucksack. Ein paar Tage bevor der Stand-Up-Paddling-Ausflug oder die Abreise in den Urlaub ansteht, sollte geprüft werden, ob alles vollständig ist. Wer die Reiseapotheke ergänzen muss, findet online bei der Shop Apotheke eine große Auswahl an entsprechenden Produkten zum kleinen Preis. Die Lieferung der Ware erfolgt in der Regel innerhalb von 3 Werktagen. Mit ein bisschen Vorsicht und dem passenden Equipment steht einem sportlichen Urlaub bzw. dem nächsten Ausflug aufs Wasser nichts mehr im Wege!